In the Streets of Hamburg #14

In the Streets of Hamburg #14
Fanzine Review

Eines der wenigen Skinhead-Fanzines klassischer Machart
ist wieder erschienen. Immer wieder ein kleiner Lichtblick.
Warum gibt es so wenig gute Skinheadfanzines?? Irgendwie
scheitern die meisten doch kläglich daran, sowas wie eine
glaubwürdige antifaschistische Haltung einzunehmen.
Keine Ahnung warum das so ist. Es gibt einfach zu viele
Vollidioten da draußen. Bei den St. Pauli Skins, die für dieses
Heft hier verantwortlich zeichnen, stimmt die Haltung jedenfalls.
Ist wieder eine gute Mischung aus Fußball und Subkultur geworden.
Fußballberichte paaren sich mit Konzertbesuchen. u.a. sind Loikaemie,
UK-Subs, Bonecrusher und The Oppressed am Start.
Nur die Gumbles in Prag sind mir ziemlich egal, das die des öfteren
Texte gemacht haben, die linksdenkende Menschen mit
Faschisten gleichsetzen. Sehr schwach! Aber egal.
Ein Asien Reisebericht ist auch noch mit drin. Einer der
ersten malaiischen Skinheads wird interviewt. Irgendwie
interessant wie die Geschichte „als Bonehead angefangen und
dann gemerkt das Skinhead doch irgendwie was anderes ist“
fast überall auf der Welt immer wieder auftaucht.
Der Meyer vom AK47 in Düsseldorf kommt auch zu Wort
und erzählt ein wenig über die Geschichte dieses Ladens.
Nachdem dort das Commi Bastard Festival vol. 2 stattgefunden hat,
freuts mich um so mehr, das da recht sympathische Statements
rüberkommen. Schönes Heft. Man braucht nur einen dicken
schwarzen Stift um die Anzeigen von Contra und
Puke Music herauszustreichen.


2 Antworten auf „In the Streets of Hamburg #14“


  1. 1 canada goose usa online 24. Dezember 2012 um 17:14 Uhr

    Major thankies for the article.Thanks Again. Much obliged.

  2. 2 mwngnba 07. Januar 2013 um 11:05 Uhr

    GbiB3A yfswatqzgkkm, [url=http://ijoaonoohuss.com/]ijoaonoohuss[/url], [link=http://ijpqezqnhgpt.com/]ijpqezqnhgpt[/link], http://jcgxutveigcb.com/

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.